Aktuelle Meldung
Schicksal einer Familie
Die ungarischen Kollegen aus Harkany erhielten einen Hinweis, dass auf einem verlassenen Hof noch Hunde leben.
Was sie dort erwartet, war einfach schrecklich. Zwei Hunde an kurzen Ketten. Halb verhungert und verdurstet. Die Besitzer sind einfach weggegangen, ausgezogen und wollten ihre Hunde dort an den Ketten verhungern lassen.
Die braune Hündin wird auf ca. 8 - 10 Jahre geschätzt. Ob sie schon Zeit ihres Lebens dort an den 3 Metern hing?
Der schwarze Rüde scheint erheblich jünger zu sein. Er wird auf etwa 2 Jahre geschätzt.
Das Erschrecken wurde dann unerträglich, als sich zwei noch lebende Welpen zeigten!
Wieder einmal möchten wir eindringlich darauf hinweisen, dass so viel Leid erspart werden könnte, wenn man die Hunde kastrieren ließe! Kastration ist das Einzige, was die ungewollte Vermehrung der Tiere sicher kontrolliert und ausschließt!
Ein trauriges Schicksal, das diese Familie zu erzählen hat, und Tierschutz-Alltag für die aktiven Kollegen, die diese Geschichten live miterleben und versuchen zu helfen.
Wir hoffen, diese Hunde schaffen es alle zu überleben! Unfassbar, was noch über die Tiere berichtet wird. Sie sind menschenfreundlich und schließen sich den Kollegen an. Beschämend in Anbetracht dessen, was sie durch Menschenhand erleiden mussten!
Wir möchten hier noch einmal ausdrücklich auf unser Kastrationsprojekt hinweisen! Es gibt keinen anderen Weg! Wir unterstützen Kastrationen auch außerhalb der Tierheimzwinger und klären die Bevölkerung auf.
Helfen Sie mit!
Ihr/euer Team von kettenlos






